Hufeisen, Schornsteinfeger, Kleeblatt, Glücksschwein, Glückspfennig und Glücksgöttin Fortuna
Hamburg, 22. Dezember 2004 - Sylvester ist die Zeit des Wünschens und der guten Vorsätze. Wer sich in diesem Jahr in geselliger Runde zum Bleigießen trifft oder eine Neujahrskarte mit einem Schornsteinfeger oder einem Kleeblatt bekommt, fragt sich vielleicht, warum Glücksbringer Glücksbringer sind. Die NKL, einer der erfolgreichsten Glücksspielanbieter Deutschlands, hat die Herkunft der wichtigsten Glücksbringer zusammengestellt: Hufeisen, Schornsteinfeger, Kleeblatt, Glücksschwein, Glückspfennig und Glücksgöttin Fortuna.
Das Pferd war früher als Arbeitskraft und Fortbewegungsmittel sehr wertvoll. Da auch die Hufeisen sehr teuer waren, galt derjenige, der ein Hufeisen fand, als Glückspilz. Darüber hinaus besagt eine überlieferte Geschichte, dass der heilige Dunstan die Hufe des Teufels beschlagen sollte. Er schlug so fest zu, dass der Teufel um Gnade winselte. Der Heilige hörte aber erst auf, nachdem der Teufel versprochen hatte, all jene zu verschonen, die ein Hufeisen tragen.
Kam der Schornsteinfeger ins Haus, um den Kamin zu kehren, verhinderte er, dass in den alten Holzhäusern und damit unter Umständen auch im gesamten Dorf Feuer ausbrechen konnte. Auf diese Weise brachte er das Glück ins Haus.
Einer überlieferten Geschichte nach hat ein vierblättriges Kleeblatt einem irischen Auswanderer das Leben gerettet. Dieser betrat ein abgeriegeltes Gelände, um ein vierblättriges Kleeblatt zu pflücken, woraufhin er verhaftet wurde. Dadurch verpasste er sein Schiff und ärgerte sich. Später erfuhr er, dass dieses Schiff untergegangen war und keiner der Passagiere überlebte.
Da das Schwein in früherer Zeit ein wichtiger Fleisch- und Fettlieferant war, bedeutete der Besitz eines solchen, gut versorgt zu sein. So hat sich die Redewendung "Schwein haben" im Sinne von "Glück haben" entwickelt. Sogar die Zeppelin-Schiffe im Ersten Weltkrieg hatten ein lebendes Ferkel als Maskottchen mit an Bord.
Der Pfennig (bzw. eine vergleichbare kleine Münze) gilt als Glücksbringer, weil in allem Kleinen der Ursprung für etwas Großes gesehen wird. Außerdem ist der Pfennig das Symbol für Reichtum. Insofern bringt das Finden eines Pfennigs Glück und mit dem Verschenken eines Pfennigs wird dem Empfänger gewünscht, dass ihm nie das Geld ausgeht.
Fortuna ist in der römischen Mythologie die Göttin des Glücks, Zufalls und Schicksals, die nicht zufällig, sondern bewusst das Glück verteilt. Die traditionelle Darstellung der Fortuna mit einem Füllhorn, aus dem sie das Glück vergibt, wurde durch eine modernere Variante mit Pfeil und Bogen abgelöst. In dieser Version steht sie als Glücksbringerin der NKL jeden Monat für die Chance auf viele Millionengewinne, wertvolle Sachpreise und am Ende jeder Lotterie für einen Jackpot mit der Chance auf bis zu 16 Millionen Euro.*
Bildmaterial der NKL Glücksfee unter www.nkl.de oder auf Anfrage.
Und so funktioniert der Jackpot in der 113. Lotterie der NKL:
In der 1. Klasse werden dem Jackpot 3 Millionen Euro und von der 2. bis zur 5. Klasse jeweils 2 Millionen Euro zugeführt. In der 6. Klasse kommen dann 5 Millionen Euro dazu. Die im Gewinnplan angegebenen Beträge zeigen die aufaddierten Gewinnsummen für die einzelnen Monate, wenn der Jackpot in den ersten 5 Klassen nicht ausgespielt wird. Er wächst dann bis zur 6. Klasse auf 16 Millionen Euro an. Ob der Jackpot in den Klassen 1 bis 5 ausgespielt wird, wird jeweils durch eine Vorziehung entschieden. Dabei wird eine Ziffer aus den Ziffern 0 bis 9 gezogen. Wird die 0 gezogen, wird der Jackpot ausgespielt. Sonst wird der Jackpot auf die nächste Klasse übertragen. In der 6. Klasse wird der Jackpot auf jeden Fall ausgespielt. Deshalb findet hier keine Vorziehung statt.
Über die NKL:
Die NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie zählt zu den erfolgreichsten Glücksspielanbietern Deutschlands. Die NKL hat ihren Sitz in Hamburg und beschäftigt dort ca. 60 Mitarbeiter. Die selbstständige NKL-Vertriebsorganisation umfasst ca. 90 staatlich zugelassene Lotterie-Einnehmer, welche für die gesamte NKL-Losdistribution zuständig sind. Weitere Informationen zum Thema Spielteilnahme und Losbestellung unter www.nkl.de .
Mit der täglichen Ausspielung von einer Million Euro (täglich wechselnd 1 x 1 Million Euro oder 100 x 10.000 Euro), dem bis zu 16-Millionen-Euro-Jackpot und über 2,1 Millionen Geldgewinnen in verschiedenen Höhen setzt die NKL auch in ihrer 113. Lotterie ihr Versprechen um: "Wir machen Millionäre". Neben der traditionellen 6-Monats-Klassenlotterie bietet die NKL unter www.nkl-cyberlotterie.de auch die erste Internet-basierte Klassenlotterie der Welt an.
1947 gegründet, ist die NKL die Staatslotterie der 10 Trägerländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.
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