Der Geldsegen wird in Reisen und in den Resthof investiert
Hamburg, 4. Mai 2006 – Post bekommt jeder gern, vor allem wenn es sich um gute Nachrichten handelt: Einen der schönsten Briefe, die ein Mann um die 50 Jahre aus dem Raum Schleswig in seinem Leben bisher bekommen hat, ist die Gewinnmitteilung der NKL. Sage und schreibe eine halbe Million Euro mehr auf dem Konto – wer würde da keine Luftsprünge machen? Aber der Angestellte bleibt auf dem Boden: Er will verreisen und in den Resthof, wo er wohnt, investieren.
Es war zunächst ein Arbeitstag wie jeder andere für den Angestellten aus dem Kreis Schleswig-Flensburg – bis er am Abend seinen Briefkasten leerte und die Gewinnbenachrichtigung seiner Lotterie-Einnahme H. & W. Goothusen KG darin fand. Als dann auch noch „Großer Gewinn“ in dem Schreiben stand, stieg seine Aufregung um ein Vielfaches. „Ich konnte erst gar nicht an so viel Glück glauben und dachte immer wieder, dass es einfach nicht wahr sein kann“, schildert der glückliche Gewinner seine erste Reaktion. Um ganz sicher zu gehen, überprüfte er seine Gewinnnummer auf der Homepage der NKL. „Danach war mir dann klar: Ich habe tatsächlich eine halbe Million Euro gewonnen, jetzt kann ich mir jede Menge Träume erfüllen.“
Einer dieser Träume ist ein Rundflug über Schleswig-Holstein. „Schon als Kind habe ich davon geträumt, meine Heimat mal aus der Luft betrachten zu können“, erzählt der Angestellte. Beim Flug über die Rapsfelder will er auch den Ausblick auf seinen Hof genießen und selbstverständlich auch „ganz viele Fotos schießen“. Außerdem möchte der frisch gebackene Gewinner den unverhofften Geldsegen nutzen, um mit seiner Lebensgefährtin eine Yacht zu mieten und einen wunderschönen Urlaub zu Wasser und zu Lande verbringen.
Während seine Lebensgefährtin schon in alle Pläne eingeweiht ist, weiß die Tochter des Gewinners noch nichts vom Glück ihres Vaters. „Meine Tochter wohnt leider nicht in der Gegend. Von daher muss ich auf ihren nächsten Besuch warten, denn diese tolle Nachricht möchte ich ihr schon persönlich erzählen“, so der glückliche Gewinner. Ansonsten bleibt der Angestellte auch nach seinem großen Gewinn auf dem Boden. In den kommenden drei Monaten will er sich in aller Ruhe überlegen, was er mit dem Geld machen wird. In jedem Fall legt er nicht die Beine hoch. „Auf dem Resthof, wo ich wohne, gibt es immer jede Menge Arbeit – auch nach meinem Traumgewinn.“
Die NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie sichert jedem Gewinner absolute Diskretion zu. Daher werden Name und Anschrift der Gewinner nicht bekannt gegeben. Veröffentlichungen zu den Gewinnen gibt es nur nach ausdrücklicher vorheriger Zustimmung.
Über die NKL:
Die NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie zählt zu den erfolgreichsten Glücksspielanbietern Deutschlands. Die NKL hat ihren Sitz in Hamburg und beschäftigt dort ca. 60 Mitarbeiter. Die selbstständige NKL-Vertriebsorganisation umfasst ca. 80 staatlich zugelassene Lotterie-Einnahmen, welche für die gesamte NKL-Losdistribution zuständig sind. Weitere Informationen zum Thema Spielteilnahme und Losbestellung unter www.nkl.de.
Mit der täglichen Ausspielung von einer Million Euro (täglich wechselnd 1 x 1 Million Euro oder 100 x 10.000 Euro), dem bis zu 16-Millionen-Euro-Jackpot und über 2,1 Millionen Geldgewinnen in verschiedenen Höhen setzt die NKL auch in ihrer 116. Lotterie ihr Versprechen um: „Wir machen Millionäre“. Und das im Mai 2006 auch im Fernsehen: Am Ende der TV-Show „MEGA clever! Die NKL-Show“ in Sat.1 verlässt garantiert einer von 36 NKL-Kandidaten das Studio als Millionär. Zusätzlich zu der traditionellen 6-Monats-Klassenlotterie bietet die NKL unter www.nkl-cyberlotterie.de auch die erste Internet-basierte Klassenlotterie der Welt an.
1947 gegründet, ist die NKL die Staatslotterie der 10 Trägerländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.
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Faktor 3 AG
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