Prominente Gäste, wagemutige Experimente und ein neuer NKL-Millionär beim Sat.1-TV-Event
Hamburg, 20. Mai 2007 – Hans Friedrich Hinken, 71-jähriger Rentner und Familienvater aus Osterholz-Scharmbeck bei Bremen, hat am Samstagabend bei „MEGA clever! Die NKL-Show“ in Sat.1 eine Million Euro gewonnen. Als einer von 36 Kandidaten der NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie ging für ihn der Traum vom Einzug ins große Finale und der Gewinn von einer Million Euro in Erfüllung! Am Samstagabend ab 20:15 Uhr in Sat.1 präsentierten Wigald Boning und sein Expertenteam das TV-Event.
Gegen 22:30 Uhr spannte die NKL-Glücksfee ihren Bogen und startete mit ihrem Pfeilschuss das Schlussexperiment. Minutenlang flogen wirbelnde Tennisbälle quer durch das Studio auf eine gewaltige Drehscheibe und landeten in den Behältern der drei Finalisten. Unter amtlicher Aufsicht wurden die Anzahl der Bälle in jedem Behälter festgestellt. Glückspilz des Abends war Hans Friedrich Hinken aus Osterholz-Scharmbeck bei Bremen. Der 71-jährige Rentner ist der neue NKL-Millionär.
Qualmende Köpfe und hitzige Diskussionen: Um die richtigen Erklärungen zu naturwissenschaftlichen Experimenten zu finden, zeigten sich die sechs Prominenten Jan Josef Liefers, Axel Prahl, Simone Thomalla, Janine Kunze, Guido Cantz und Sonya Kraus am Showabend ganz schön clever. Zusätzlich waren die Prominenten mit der Beantwortung von Schätzfragen beauftragt, ihre NKL-Kandidaten Runde für Runde in Richtung Millionengewinn zu bringen. Über die Zuordnung der Kandidatenplätze hatte vorab eine Ziehung entschieden, so dass das Lotterieprinzip der NKL gewahrt blieb. Im Halbfinale ging es für Hans Friedrich Hinken um die Frage, wie tief ein Käufer im Jahr 2001 für die Skulptur „Michael Jackson and Bubbles“ in die Tasche greifen musste. Moderator Guido Cantz lag mit seiner Schätzung der richtigen Antwort am nächsten und ebnete dem Rentner den Weg Richtung Millionengewinn. Im Finale entschied ein spannendes Schlussexperiment über den Hauptgewinn von einer Million Euro. Für Hans Friedrich Hinken ein unvergesslicher Moment: „Ich hatte das vorläufige Los ursprünglich schon in den Papierkorb verbannt“, erzählt der neue Millionär. „Nur auf Drängen meiner Frau habe ich letztlich doch mitgespielt.“
Der Abend hatte viel zu bieten: spektakuläre Groß-Experimente, gefährliche Explosionen (eine Imbissbude ging in die Luft), ein atemberaubender Weltrekord-Versuch (höchste Flamme eines Feuerspuckers) und unglaubliche Tierpräsentationen.
Der Frage, wie sich negative Beschleunigungen bei Kunstflugmanövern auswirken, ging Wigald Boning in einem Außendreh selbst auf den Grund. Vor der faszinierenden Kulisse Rio de Janeiros drehte er in einem Kunstflugzeug jede Menge spektakuläre Loopings und Seitenrollen, um die Auswirkungen auf den Körper herauszufinden. Dabei stieß er an seine Grenzen. Zu Gast im Studio waren an diesem Abend außerdem zahlreiche Tiere aus allen Kontinenten, um mit ihren Darbietungen das Wissen der Prominenten auf die Probe zu stellen.
Über die NKL:
Die NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie zählt zu den erfolgreichsten Lotterien Deutschlands. Die NKL hat ihren Sitz in Hamburg und beschäftigt dort ca. 60 Mitarbeiter. Die selbstständige NKL-Vertriebsorganisation umfasst ca. 80 staatlich zugelassene Lotterie-Einnahmen, welche für die gesamte NKL-Losdistribution zuständig sind. Weitere Informationen zum Thema Spielteilnahme und Losbestellung unter www.nkl.de.
Mit der täglichen Ausspielung von einer Million Euro (täglich 1 x 1 Million Euro oder 100 x 10.000 Euro), dem bis zu 16-Millionen-Euro-Jackpot und über 2,1 Millionen Geldgewinnen in verschiedenen Höhen setzt die NKL auch in ihrer 118. Lotterie ihr Versprechen um: „Wir machen Millionäre“. Und das auch im Fernsehen: Am Ende der TV-Show „MEGA clever! Die NKL-Show“ in Sat.1 verlässt garantiert einer von 36 NKL-Kandidaten das Studio als Millionär. Zusätzlich zu der traditionellen 6-Monats-Klassenlotterie bietet die NKL unter www.nkl-cyberlotterie.de auch die erste internetbasierte Klassenlotterie der Welt an.
1947 gegründet, ist die NKL die Staatslotterie der 10 Trägerländer Berlin, Brandenburg, Bremen, Hamburg, Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Saarland, Sachsen-Anhalt und Schleswig-Holstein.
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