Über 400 Jahre Staatslotterie

Glück hat bei uns Tradition

Haben Sie gewusst, dass die erste staatliche Lotterie mit Geldgewinnen 1612 vom Hamburger Rat verkündet wurde und die Geschichte des Lotteriespiels somit bis zurück ins frühe 17. Jahrhundert reicht? Oder ist Ihnen bekannt, dass bereits Johann Wolfgang von Goethe im Jahr 1797 an der 116. Hamburger Stadtlotterie teilnahm, da es ihm der ausgelobte Hauptgewinn - in diesem Fall ein Landgut in Schlesien - angetan hatte?

Erfahren Sie auf den nächsten Seiten mehr über die Geschichte der Klassenlotterie, 3 NKL-Gewinner und Heinz Paetsch, Deutschlands dienstältesten Lotterie-Einnehmer.

Die Staatslotterie im Spiegel der Stadt Hamburg

Münzen, Silberlöffel, Pokale und Geld standen zum Gewinn, als der Hamburger Rat im Jahr 1612 die erste staatliche Lotterie der deutschen Geschichte verkündete. Doch nicht die wertvollen Preise sollten damals die Hamburger zum Kauf eines Loses bewegen, sondern ihr Gemeinschaftssinn.

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Ziehungen und Gewinne im Wandel der Zeit

Die Ziehung von Gewinnzahlen sorgt in Deutschland bereits seit über 400 Jahren für spannende Momente. Damals wie heute hoffen die Menschen mit dem Kauf eines Lotterieloses auf hohe Gewinne. Während die Spielteilnehmer der ersten "Lotterey" jedoch monatelang auf die Verkündung ihrer Gewinne warten mussten, können NKL-Spieler heutzutage ihre Losnummern nach jeder Ziehung sofort im Internet mit den aktuellen Gewinnzahlen abgleichen.

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Das Los zum Glück

Die NKL hat eine lange Tradition, wenn es darum geht, aus Menschen Glückspilze zu machen. Ob mit einem Millionengewinn in der Klassenlotterie, dem Gewinn einer Sofort-Rente bei der NKL-Rentenlotterie oder mit der Teilnahme beim NKL-Lebenstraum: hinter jedem Gewinner steht eine andere Geschichte.

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Glücksbote seit über 60 Jahren

Heinz Paetsch ist seit über 60 Jahren als Lotterie-Einnehmer im Einsatz für seine Kunden und kann mit Stolz behaupten, Deutschlands dienstältester Lotterie-Einnehmer zu sein.

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