400 Jahre Staatslotterie im Spiegel der Stadt Hamburg

Meilensteine: 400 Jahre Staatslotterie

1612

Der Hamburger Rat verkündet die erste Lotterie.

1616

Dank des in der ersten Lotterie eingenommenen Geldes wird das Werk- und Zuchthaus in Hamburg fertiggestellt, in dem die Obdachlosen der Stadt eine Heimat finden sollen.

1696

Die erste Lotterie, bei der Losnummern eingesetzt werden, erfolgt. Zuvor werden Lose mit den Namen der Inhaber gezogen, um die Gewinner zu ermitteln.

1701

Die erste Soldatenlotterie wird verkündet, aus deren Erlös die Soldatenlöhne bestritten werden sollen.

1732

Die Klassenlotterie wird zur festen Institution, die ab sofort "Hamburgische Stadt-Lotterey" heißt und fortlaufend nummeriert wird. Der Beruf des Lotterie-Einnehmers entsteht.

1733

Die Losziehung erfolgt erstmals mithilfe von zwei Radmaschinen. Das so genannte Glücksrad avanciert zum Symbol der Lotterie.

1883

Zum ersten Mal kann ein Gewinn von einer halben Million Mark erzielt werden.

1938

Die Hamburgische Staatslotterie wird der Deutschen Reichslotterie einverleibt.

1947

Die NKL Nordwestdeutsche Klassenlotterie wird gegründet.

1990

Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und Sachsen-Anhalt schließen sich der NKL an.

2004

Die NKL führt als erste Klassenlotterie den Jackpot ein.

2009

Die NKL-Rentenlotterie, Deutschlands erste reine Rentenlotterie, erweitert das Produktportfolio der NKL.

2012

Die NKL feiert 400 Jahre Staatslotterie und bietet in der 128. Lotterie 400 Millionengewinne, 400 Goldbarren im Wert von jeweils 40.000 € sowie einen Jackpot von bis zu 32 Millionen €.