Ziehungen und Gewinne im Wandel der Zeit

In den Jahren 1969 bis 1973 wurde bei der NKL jeden Freitag das sogenannte "Große Los" von prominenten Gästen - hier Sepp Herberger - gezogen.

Prominente Glücksbringer

Als Glücksboten für die NKL fungieren immer wieder bekannte Gesichter aus Funk und Fernsehen. In den Jahren 1969 bis 1973 wurde jeden Freitag das sogenannte "Große Los" von prominenten Gästen wie Inge Meysel, Roberto Blanco, Gert Fröbe oder Rudi Carrell gezogen.

Ende der neunziger Jahre kürte die NKL erstmals in der abendfüllenden Show "traumstart – die Show um die NKL-Million" mit Moderator Michael Schanze einen TV-Millionär. Dazu wurde als Ziehungsgerät ein überdimensionaler Flipper genutzt, der mit drei Kugeln gefüllt wurde – je eine pro Finalist. Die Kugel, die sich am längsten halten konnte, bestimmte den NKL-Millionär.

Ebenfalls unter prominenter Schirmherrschaft realisierte die NKL ab 2005 zusammen mit SAT.1 das Format "MEGA clever! Die NKL-Show“. Prominente Paten beantworteten für die Losbesitzer Schätzfragen zu natur-wissenschaftlichen Experimenten und verhalfen ihnen bei erfolgreicher Lösung zur Teilnahme am spektakulären Finale. Der NKL-Millionär wurde durch eine Ziehung im Stile eines Experiments bestimmt. Zu den prominenten Paten gehörten unter anderen Nina Hagen, Thomas Herrmanns, Verona Pooth und Jan Fedder.